Der
Dichter Liebe

- ein lyrischer Dialog von Heinrich Heine und Leah Maria Huber nach Robert Schumann 

In „Der Dichter Liebe.“ führen Ihnen Leah Maria Huber, David Kerber und Miriam Reinstadler eine völlige neu Konzeption der Dichterliebe von Robert Schumann und Heinrich Heine vor Augen.

Der männliche Charakter der Dichterliebe wird nicht, wie in der bekannten Variante, alleine zu Worte kommen. Der Abend wird ein Dialog von Liebenden. Sie und er, das ist das Zentrum des Abends.

Die gelesenen Texte stammen allesamt aus der Feder von Leah Maria Huber. Gemeinsam mit David Kerber und Miriam Reinstadler wurde ein Stück erschaffen, welches seine dramaturgische Kraft aus dem Spannungsbogen der Dichterliebe von Heinrich Heine und Robert Schumann zieht, und trotzdem eigenständig und neu dem Zuhörer die unmissverständliche Situation offenbart, es sei nicht nur des Dichters, sondern - „Der Dichter Liebe“.

Von zentraler Wichtigkeit war den Interpreten die Urintention des Werks zu finden und zum Ausdruck zu bringen. Daher wird auch der musikalische Boden auf welchen der Abend gebaut ist, nicht die herkömmliche Dichterliebe sein. Es kommt Schumanns „(Ur)Dichterliebe“ zur Aufführung. Diese umfasst vier weitere Lieder, welche von Heine und Schumann im Urzyklus erschaffen, jedoch bei der ersten Veröffentlichungen außenvorgelassen wurden.

Leah Maria Huber

Die junge Schriftstellerin schafft die Basis für den weiblichen Teil des Dialoges: "Der Dichter Liebe". Alle hinzugefügten Texte entstammen ihrer Feder.

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David Kerber

Der junge Tenor bildet den männlichen Teil des Dialoges: "Der Dichter Liebe". Dieser wird durch die Urfassung von Schumanns Dichterliebe der gesangliche Anteil des Abends sein. 

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Miriam Reinstadler

Die junge Dirigentin wird den seelischen Klangteppich der Gesprächspartner ausbreiten. Dieser wird sowohl die bekannten Schumann'schen Kompositionen, als auch neue Klagbausteine enthalten.

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